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Belebtes Wasser sorgt für bessere Energie

Tiroler Naturbeobachter erhält höchste Auszeichnung von der Russischen Akademie

Wien (pte, 12. September 00) - Der Tiroler Naturbeobachter Johann Grander gibt dem Wasser die verlorengegangene Urenergie wieder zurück. Dadurch wird das Wasser belebt. Wissenschaftlich nachweisbar ist das alles nicht, trotzdem erhält der Naturforscher am Mittwoch, dem 13. September das silberne Ehrenzeichen der russischen Akademie der Wissenschaften.
Das ist die höchste Auszeichnung, die je ein Österreicher auf dem Gebiet der Wasserforschung erhalten hat. Die Begründung der Akademie der Wissenschaften, die diesen Beschluss nach jahrelanger intensiver Beschäftigung mit Granders Wasserbelebung im Frühjahr 2000 einstimmig gefällt hat, lautet: "Durch seine Methode wird es möglich, die Energie- und Informationseigenschaften des Wassers zu stärken und dadurch biologisch wertvoller zu machen". Seine Entdeckung fördere durch neue Erkenntnisse über die Struktur des Wassers eine Weiterentwicklung von Wissenschaft und Ökonomie und ist für die Wissenschaft von weltweiter Bedeutung.
Immer mehr Unternehmen setzen die Wasserbelebungsgeräte des Tirolers ein und erzielen damit erstaunliche Ergebnisse. Das umgewandelte Wasser soll in seiner Konsistenz weicher sein, zu besserem Pflanzenwachstum führen, Putz- und Waschmittel einsparen und zu einer starker Biozid- Reduktion führen. Die Casinos Austria haben den Granderschen Wasserbeleber im Casino Velden eingebaut. Das Gerät soll dort die Kosten für Chemikalien für die Klima- und Wasseranlage um 20.000 Schilling pro Jahr reduziert haben, berichtete das österreichische Industrie-Magazin in der Ausgabe von Oktober 1999. Der Wasserbeleber hat in der Zwischenzeit den Einsatz von Chemikalien völlig überflüssig gemacht, so das Magazin.
Doch nicht nur die Casinos Austria haben auf das Gerät von Grander zurückgegriffen. Inzwischen gibt es weltweit mehr als 100.000 Anwender der
Granderschen Wasserbelebung. Viele renommierte Wissenschaftsmagazine haben über die Erfindung geschrieben. Der scheue Tiroler weigert sich mit seiner Entdeckung groß ins Rampenlicht zu treten und lehnt Werbung gänzlich ab. Bei Konsumenten findet der Forscher aber rege Nachfrage. Wissenschaftler äußerten sich skeptisch über Grander und seine Wasserbelebung. Vom Prinzip her sind die Geräte nicht nachvollziehbar. Die Auswirkungen wären jedoch messbar. Grander geht von der Überzeugung aus, dass belebtes Wasser seine Kraft an anderes Wasser abgeben kann und es damit in eine höhere Wertigkeit versetzen kann. Dieses Wissen hat der Forscher, der nur vier Jahre Volksschule besucht hat, von seinem Vater übermittelt bekommen. Jahrelang hat er sich selbst mit den natürlichen Magnetismen des Wassers beschäftigt.
Die feierliche Preisverleihung wird von Yuri Rachmanin, dem Vizepräsidenten der russischen Akademie der Wissenschaften und Expertenmitglied der WHO für den Bereich Trinkwasser vorgenommen. Auch ein Vertreter des österreichischen Wissenschaftsministeriums und des Europäischen Parlaments werden anwesend sein.

http://www.grander.com